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Paradise (Album)

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Paradise (Album)
Paradise.png
Erschienen am...

9. November 2012

Genre

Alternative rock, baroque pop, indie pop

Album Nr.

3 (EP)

Länge

36:58

Liedanzahl

8 (Standard), 9 (iTunes), 10 (french iTunes, 14 (amazon bonus edition)

Label

Polydor, Interscope

Produziert von...

DK, Emile Haynie, Dan Heath, Tim Larcombe, Rick Nowels, Rick Rubin

Vorhäriges Album
Nächstes Album

Drittes Studioalbum

Paradise ist die dritte EP der US-amerikanischen Singer-Songwriterin Lana Del Rey. Herausgegeben war die EP im Jahre 2012.

Zuert am 9. November in iTunes, am 13. november in physischer form.

Die erste Woche verkaufte sich in den USA um die knappe 70.000 Stück, wodurch die EP auf den 10. Platz in der Billboard Hot 100 stieg.

Eine Woche nach der Erscheinung der EP erschien das Reissue Born to Die - The Paradise Edition, wobei der Track Burning Desire nicht enthalten war.

HintergrundBearbeiten

In einem Interview mit RTVE am 15. Juni 2012, Del Rey bestätigte, dass sie an einem neuen Album arbeitet, welches November erscheinen solle.

Fünf Lieder schrieb sie schon bereits, die Titel von drei wären: "Will You Still Love Me When I'm No Longer Young and Beautiful", "In the Land of Gods and Monsters" und "I Sing the Body Electric". Das letzte war an dem Wochende schon bereits im BBC-Radio vorgestellt.

In einem Interview mit Tim Blackwell sagte sie, dass das Album mehr eine EP sein wird.

TracksBearbeiten

# Titel Songwriter Länge
1. Ride“   Lana Del Rey, Justin Parker 4:49
2. American“   Lana Del Rey, Rick Nowels, Emilye Haynie 4:08
3. Cola“   Lana Del Rey, Rick Nowels 4:20
4. Body Electric“   Lana Del Rey, Rick Nowels 3:53
5. Blue Velvet“   Lee Morris, Bernie Wayne 2:38
6. Gods and Monsters“   Lana Del Rey, Parker, Tim Larcombe 3:57
7. Yayo“   Lana Del Rey 5:21
8. Bel Air“   Lana Del Rey, Dan Heath 3:57
9. Burning Desire“ (iTunes Bonus Track)  Lana Del Rey, Justin Parker 3:51

france iTunes bonusBearbeiten

10. Summertime Sadness (Cedric Gervais Remix)

amazon bonusBearbeiten

  • 9. Blue Velvet (Penguin Prison Remix)
  • 10. Summertime Sadness (Todd Terry Remix)
  • 11. National Anthem (bretonLABS Remix)
  • 12. Blue Jeans (RAC Mix)
  • 13. Born To Die (Kris Di Angelis 'Love Below' Remix)
  • 14. Video Games (Jakwob and Etherwood Remix)

ChartsBearbeiten

Da nächste Woche schon das Reissue Born to Die - The Paradise Edition erschien, waren die Chartpositionen nicht so grandiös wie beim Vorgänger und konnten sich nur bei der Top 20 halten.

Chart       Höchstposition    
              Australien               18
Belgien 6
Kanada 10
Finnland 20
Frankreich 12
Dänemark 15
Neuseeland 19
Poland 4
Schweden 22
US Billboard 200 10

TriviaBearbeiten

  • Manche meinen, dass das Album eher ein Studioalbum ist, da es etwas lange für eine EP ist. Wiederum ist es auch etwas kürzer, als ein normales Album. Obwohl es sich bei der "amazon bonus edition", die 14 Tracks beeinhaltet, wirklich um ein Studioalbum handelt.

Siehe auchBearbeiten

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